August 02, 2009

Hokkaido Gnocchi


Hokkaido Gnocchi

i was looking for a new recipe to make use of my little hokkaido pumpkin tht i got at the organic store yesterday. As i was in the mood for something else but soup or a filled pumpkin - this recipe from Nicole Stich was the one that i wanted to try immediatly. Thank you for this wonderful recipe its terrific!
http://www.deliciousdays.com/archives/2008/11/14/not-again-dishes-pumpkin-gnocchi/


What i like especially about this recipe is the absence of spuds - i love homemade potatoe gnocci - but with pumpkin am all with Nicole to leave them simple and pure.
Together with my son we made a nice batch of orange gnocchi. This dough is a bit stickier then the regular potato ones but beautifully fluffy and light - don't add too much flour or they will turn out dense. This makes a nice starter or a light supper. They taste soooo good and the texture is so velvety smooth. It has such a sublte flavor and just a hint of pumpkin.... I made one portion with sage butter and freshly grated parmesan and one version with maple butter - both wonderful
Enjoy
Alissa


Pumpkin Gnocchi

1 smaller Hokkaido pumpkin (~450g puree)
sea salt
1 large eggyolk
100 g spelt flour (more as needed), extra for dusting the board (you can lso use regular flour)
freshly ground nutmeg
50-75 g butter
15-20 mid-sized sage leaves
freshly ground black pepper
parmesan, freshly grated
optional: roasted and coarsely chopped pumpkin seeds

Preheat oven to 200°C (390°F). Wash the pumpkin and pad dry. Cut it in halves using your largest knife and discard the stem and seeds. Cut into finger-thick slices and scatter on a parchment lined baking tray. Sprinkle with sea salt and roast in the oven (middle) for about 30 minutes or until soft.

Use a potato ricer to mash the hot pumpkin. If you used a Hokkaido, the skin has become soft and can be blended with the puree. Discard bigger skin pieces which resist the shredding process. Let steam off for about 15 minutes.

Add the egg yolk and flour, then season the puree to taste with salt and freshly ground nutmeg. Blend quickly using a fork, the dough will still look quite sticky. Of course you can add more flour at this point, but keep in mind, that the more flour you use, the denser these little dumplings become in the end. And you want them to be light & fluffy, with a velvet-like texture!

Forming these gnocchi is the tricky step, this is the technique that works best for me: I generously flour a wooden board as well as my hands and take a big tablespoon of the dough in my hands, making sure it is covered in flour. Then I carefully form this piece into a finger-thick roll and cut it into little pillows (stick the knife's blade into the flour to prevent it from sticking to the dough). Then place each gnoccho on a floured parchment paper lined baking tray and quickly continue with the next steps - or they will stick to the paper anyway.

Meanwhile bring a large pot of water to a boil, add a generous pinch of salt and reduce heat until the water bubbles lightly. Add the gnocchi - stir once, so they don't stick to the bottom - and let cook until they start floating on top. Depending on their size this may take 4 to 6 minutes. Take out with a skimmer, because pouring them through a pasta strainer could easily damage these fragile gnocchi.
Preparing the browned sage butter: Wash and pat dry the fresh sage leaves, then stack and cut them into thin chiffonade. Meanwhile melt the butter in a pan over low to medium heat, add the sage chiffonade and sauté until the sage has become crisp and the butter has gained a golden brown hue and nutty flavor (but don't let it burn!). Spoon over the gnocchi and add some freshly ground black pepper, grated parmesan and - optional - roasted and chopped pumpkin seeds.


Hallo
ich habe gestern auf dem Markt einen schönen kleinen Hokkaido Kürbis gekauft... mir war aber heute weder nach Suppe noch nach süßen Kürbiskuchen.... Ich habe dann ein wenig im Internet gestöbert und bin auf Nicoles Kürbis Gnocchi Rezept gestoßen - ich war spontan begeistert - vorallem keine Kartoffeln sondern reine, pure Kürbisgnocchi! Naja und was soll ich sagen die Bilder aus Delicious Days Blog sind wie immer unglaublich appetilich und verlockend - ich hatte doch gar keine Wahl ;-). Mit meinem Sohn habe ich mich dann sofort an die Arbeit gemacht... Das Resultat unglaublich fluffige, samtweiche und aromatische Kürbiskissen heraus... Die sind wirklich leicht und bekömmlich... könnte sie mir auch als Suppeneinlage vorstellen!

Ich habe eine Protion davon mit Salbeibutter serviert und eine Version mit Ahornsirupbutter - beide köstlich... sehr fein... das wäre ein hübscher Zwischengang oder ein leichtes Essen... Alissa


Kürbis Gnocchi

1 kleiner Hokkaido Kürbis (~450g Püree)
1 großes Eigelb
100 g Dinkelmehl (eventuell etwas mehr), extra zum Bestäuben der Arbeitsfläche
Frisch geriebene Muskatnuss
50-75 g Butter
15-20 Salbeiblätter
Frisch geriebener schwarzer Pfeffer
Frisch geriebenenr Parmesan
Deko optional: geröstete grob gehackte Kürbiskerne

Den Backofen auf 200°C vorheizen. Den Kürbis abwaschen und trocknen. Mit einem scharfen langen Messer den Strunk entfernen und halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen und den Kürbis in fingerdicke Streifen schneiden und auf ein Backblech 30 min Backen. Kurz mit einer Gabel anstechen und schauen ob der Kürbis weich ist. Die Schale kann übrigens mitgegessen werden!
Mit einer Kartoffelpresse die weichen Kürbisstreifen mit Schale durchdrücken. Die großen Schalenstücke aus der Presse herausnehmen und den Püree in einer Schale auffangen Etwas 15 Min ausdämpfen lassen.

Das Eigelb und Mehl hinzufügen und die Gewurze untermischen. Kurz mit der Gabel durchmischen. Der Teig wird etwas klebrig sein. Bitte nun nicht noch viel mehr Mehl einarbeiten sonst werden die Gnocchi klitsch und schmecken mehlig.
Jetzt formen wir die Gnocchi. Das ist ein wenig kniffelig am besten die Hände bemehlen und die Arbeitsfläche großzügig mehlen. Nun mit einem Esslöffel eine Portion des Teigs abstechen und mit den Händen zu einem kleinen Kissen formen und auf ein gemehltes Blech legen. weiterarbeiten bis der ganze Teig verarbeitet ist.
In der Zwischenzeit in einem großen Topf Wasser mit einer großzügigen Prise Salz zum sieden bringen und die fertigen Gnocchi in das siedende aber nicht kochende Wasser geben. Einmal umrühren damit sie nicht am Boden kleben und so lange köcheln lassen bis die Gnocchi oben schwimmen (4-6 Min) und mit einer Schaumkelle abschöpfen - bitte nicht durch ein Sieb giessen das könnte die Form der Gnocchi beschädigen und alles vermatschen!
In einer Sauteuse, auf mittlerer Hitze, die Butter bräunen - Vorsicht nicht anbrennen lassen das geht schnell und dann schmeckt die Butter bitter. Die in eine Chiffonade geschnittene Salbei hinzufügen und kurz ziehen lassen. Nun über die fertigen Gnocchi träufeln. Etwas frisch gemahlenen Pfeffer und Parmesan geben. Guten Appetit

11 comments:

Isi said...

Perfekt... Das bereichert meine Gnocchi-Sammlung :-) Bei uns gibt es auch schon viele Kürbisse, ich denke auch schon darüber nach, mir einen zu kaufen. Früher konnte man mich mit Kürbis jagen, heute liebe ich es :-)

Ellja said...

vielleicht noch ein paar Tröpfchen Kürbiskernöl.... mhhhh... grandios!

Eline said...

Gibt es wirklich schon Kürbis - der Herbst kommt!
Salbeibutter passt perfekt dazu. Kürbiskernöl wäre mir zu rustikal in diesem Fall. In der Toscana reibt man auch gerne geräucherten Ricotta über die Kürbisgnocchi, ach, das schmeckt alles so gut!

Cherry Blossom said...

Hallo zusammen

ja den einen oder anderen Kürbis gibt es schon - ist natürlich nicht gerade die Zeit aber ich konnte an dem Hokkaido nicht vorbei - ich liebe Kürbis sehr... auch gerne einfach als Püree mit ein paar Süßkartoffeln drin und Gewürzen...

geräucherter Ricotta klingt verführerisch... muss mal wieder in den Italienischen Supermarkt gehen und schauen ob die den frisch in der Käsetheke haben.

Ich mochte Kürbis schon immer besonders als Kind in Form eines Kürbis-Pies....hmmmmm
Aber die eingelegten Kürbise meiner Oma in Deutschland haben mich geängstigt.. die hatte ganze Regale davon im Keller... schüttel und irgendwie wurde egal zu welchem essen die ach so kötlichen Würfel auf den prall gefüllten Tisch gequetscht... der Geruch allein ist zum fürchten gewesen... heute mag ich lecker eingelegten Kürbis mit einem Hauch Ingwer gerne...

Cherry Blossom said...

ich meinte köstliche...sorry Freudscher Vertippser

Isi said...

Arhgh Alissa...schauder !! Genau diese eingelegten Würfel meine ich auch. Meine Oma war da auch ganz verrückt danach :-)

Cherry Blossom said...

ouch Isi... ja die waren echt fies die Dinger :-)) ich glaube damit wurde so manches Enkelkind liebevoll gequält...

Karine said...

I love the use of spelt flour an pumpkin in this recipe!

Cherry Blossom said...

thank you Karine - that is very sweet of you - i hope you enjoy them! cheers alissa

gourmet said...

Ja mit der Salbeibutter ist das echt was feines glaube ich. Schön das es jetzt schon Kürbis gibt, muss ich mich doch glatt auch mal nach umschauen. :)

Cherry Blossom said...

viel spass damit dirk

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