Tapioca Coconut Pudding with Raspberry | Tapioka Kokosnuss Pudding mit Himbeeren
Tapioca Coconut Pudding with Raspberry
Meta Description:
A light and refreshing gluten-free dessert made with tapioca pearls, coconut milk, vanilla, and raspberries. Perfect for summer and easy to prepare.
Introduction
I fell in love with tapioca a while ago at an Asian restaurant. It was such a refreshing dessert — cool, creamy, and full of subtle flavor — that I couldn’t forget it.
After that, I kept thinking about making it myself. During a visit to my local Asian market, I found several kinds of tapioca pearls — in different sizes and colors. For my first experiment, I chose the simple white medium pearls.
I browsed several food blogs and finally landed on one of my favorite ones — Tartelette. The photo alone made me stop and print the recipe immediately. I made it right away, adding a few personal touches like coconut milk and a vanilla bean. The result was absolutely delicious — I couldn’t stop tasting it right from the saucepan.
This dessert is gluten-free, simple, and quick to make.
Enjoy,
Alissa
Tapioca Coconut Pudding with Raspberry
Adapted from the Tartelette blog
Serves: 4
Ingredients
Tapioca Pudding:
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⅓ cup tapioca pearls
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2 cups milk (I used 2%)
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½ cup coconut milk
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1 vanilla bean (or 1 tsp vanilla extract)
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¼ cup sugar
Raspberry Layer:
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1½ cups raspberries (fresh or frozen)
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¼ cup sugar
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1½ tsp gelatin (or agar-agar for a vegetarian version)
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1 tbsp water
Topping:
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1 cup gluten-free graham cracker crumbs (or crushed cookies)
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2 tbsp sugar
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¼ tsp ground ginger
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¼ tsp ground cinnamon
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2 tbsp butter
Instructions
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Prepare the tapioca pudding:
In a heavy saucepan, combine milk, coconut milk, tapioca, ¼ cup sugar, and the split vanilla bean.
Cook over medium heat, stirring often, until the mixture thickens, about 10 minutes.
Remove from heat and let cool to room temperature. -
Make the raspberry layer:
In another saucepan, combine raspberries and the remaining sugar.
Cook over low heat for a few minutes until the raspberries release their juices and soften.
In a small bowl, sprinkle gelatin over 1 tablespoon of water and let it soften.
Remove raspberries from heat and gently stir in the softened gelatin until fully dissolved. Let cool to room temperature. -
Prepare the topping:
In a small saucepan, combine graham cracker crumbs, sugar, ginger, cinnamon, and butter.
Cook over medium heat until lightly toasted and crumbly. Let cool completely. -
Assemble the dessert:
Divide the tapioca pudding and raspberry mixture evenly among 4 glasses or bowls.
Just before serving, top each with about 2 tablespoons of the crumb mixture.
Serve chilled or at room temperature.
Tapioka Kokos Pudding mit Himbeeren
Hallo,
ich habe vor einiger Zeit Tapioka für mich entdeckt – ein wunderbares, leichtes und glutenfreies Dessert.
Beim letzten Besuch im Asialaden habe ich mir endlich einen Beutel der kleinen weißen Perlen mitgenommen.
Auf der Suche nach einem passenden Rezept bin ich – wie so oft – bei einem meiner Lieblingsblogs Tartelette fündig geworden. Das Foto war so ansprechend, dass ich sofort auf „Drucken“ klickte, den Gefrierschrank nach Himbeeren durchsuchte und in der Küche loslegte.
Mit Kokosmilch und Vanille verfeinert ist dieses Dessert einfach traumhaft. Ich konnte kaum aufhören zu probieren.
Ein feiner, zarter Nachtisch – perfekt für den Sommer.
Alissa
Zutaten
Für den Pudding:
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⅓ Tasse Tapioka
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2 Tassen Vollmilch
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½ Tasse Kokosmilch
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1 Vanilleschote
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¼ Tasse Zucker
Für die Himbeerschicht:
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1½ Tassen Himbeeren (frisch oder TK)
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¼ Tasse Zucker
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2½ TL Gelatine oder Agar-Agar
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1 EL Wasser
Für das Topping:
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1 Tasse Vollkornkekse, zerkrümelt
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2 EL Zucker
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2 EL Butter
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¼ TL Zimt
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¼ TL gemahlener Ingwer
Zubereitung
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Milch, Kokosmilch, Tapioka und ¼ Tasse Zucker in einem Topf erhitzen.
Bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis die Masse andickt. Gelegentlich umrühren. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. -
Himbeeren mit ¼ Tasse Zucker in einem zweiten Topf erhitzen, bis ein leichter Sirup entsteht.
Gelatine in 1 EL Wasser einweichen, dann unter die Himbeermischung rühren. Abkühlen lassen. -
Keksbrösel, Butter, Zucker und Gewürze in einer Pfanne leicht anrösten, bis sie goldbraun sind. Abkühlen lassen.
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In Dessertgläsern abwechselnd Tapioka, Himbeeren und zum Schluss die Keksbrösel schichten.
Bis zum Servieren kühlstellen.
Tips and Notes
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The pudding can be served warm or chilled.
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You can replace raspberries with mango, passion fruit, or strawberries.
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Coconut milk adds extra creaminess, but regular milk works as well.
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For a vegan version, use agar-agar instead of gelatin and plant-based milk.

Keep on posting such stories. I like to read blogs like this. BTW add some pics :)
ReplyDeleteMit Tapioka wollte ich mich auch mal beschäftigen. Danke für die Erinnerung!
ReplyDeleteDie Kombination mit Himbeeren und Kokos klingt gut, ich bin mir nur nicht sicher, ob ich die Konsistenz von Tapiokaperlen im Dessert mag.
Mit Tapioka habe ich noch nicht gearbeitet.
ReplyDeleteIch diäte auch - Ananasdiät. Da darf ich alles essen, außer Ananas! ;))
Toni - Tapiokapudding ist in der Konsistenz ähnlich wie Milchreis - Tapioka ist aus einer Wurzelgemacht und hat keinen Eigengeschmack - daher vielseitig verwendbar... Ich beginne erst jetzt mich damit zu beschäftigen..Man kann damit Backen, Suppen kochen, Desserts bereiten und in Drinks oder asiatischen Tees... es sit ein wunderbarer Ersatz für Menschen mit Weizenunverträglchkeit oder Zöliakie...
ReplyDeleteAT - ja die Diät mache ich auch seit Jahren - funktioniert wunderbar ;-)
Tapioka habe ich bis jetzt auch noch nicht ausprobiert. Das hier sieht superlecker aus und ich liiiebe Kokos! Für mich dann die Version mit Keks, bitte :-)
ReplyDeleteDanke Christina - kannst Du gerne haben!!
ReplyDeleteÜbringes ich finde den Pudding am besten cremig lauwarm... ich habe es heute aus dem Kühlschrank probiert... auch gut aber ich mag es lieber frisch aus dem Topf ;-)
Tapiokaperlen mag ich auch so gerne. Früher hab ich mal eine Orangengrütze damit gemacht.
ReplyDeleteRobert das klingt interessant - wie hast Du die gemacht?
ReplyDeleteDie Tapioka-Bölleli geben immer gute Desserts, wenn auch in Asien meist sehr süss. In Kombi mit Früchten sah ich es noch nie.
ReplyDeleteHallo Erich - wenn Du di Böllelo grundsätzlich magst solltest Du den Desert mal probieren!
ReplyDeleteJa in Asien ist es super süß - selbst mir zu süß - auch wenn das keiner glaubt ;-))
Jetzt weiss ich, warum heute ein Paket TK-Himbeeren unbedingt in den Einkaufskorb wollte. Morgen hole ich im Chinesengeschäft noch Tapioka. Freu mich schon auf's Ausprobieren.
ReplyDeleteHallo lavaterra - jetzt bin ich sehr gespannt ob es Dir genauso gut schmeckt wie mir!
ReplyDeleteIch benutze schon seit längerem Topiakstärke zum Binden und bin total begeistert. Der Nachtisch gefällt mir wirklich sehr gut. Sago habe ich schon öfters zum Kochen gebraucht und finde, dass es einfach klasse schmeckt. Daher werde ich mich auf jeden Fall an deinem Puddingrezept probieren. Zum Glück ist mein Asialaden um die Ecke super sortiert ;-)
ReplyDeletedas ist toll - ich hätte auch gerne einen Asiashop ums Eck... Viel Vergnügen beim ausprobieren... ihc bin gespannt ob das Dessert schmeckt
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