May 24, 2010

Tamarinde Rice Balls - ** - Tamarinde Reisbälle


Hello

i am just reading the book "Anita and me" by Meera Syal (Winner of 1996 Betty Trask Award)
 It's a charming, funny and also sad story about an 9 year old indian girl that grows up in northern UK in the 60's in a purley british neighborhood - the differences between Punjabi heritage, british traditions and working class attitude.
This book is so fresh and ironic. you are there this instant, seeing through that girls eyes and feel her growing pains..
Well and of course what did this do to me... crave indian food... i checked my supplies and found tamarind paste, curry leaves, spices, lemon, chiles and rice etc... i typed that into google and was presented with many recipes - i mixed them and made my own...
This is very flavourful and nicely picante... wonderful in a wrap like i did with my son  - a few tomatoes, bell peppers, chutney and a flatbread.. he asked for seconds...

Enjoy
Alissa

Tamarind Rice Balls

2 cups of basmati riceor par boiled rice
1/2 cup coconut, finely shredded
3 chilies red or green, deseeded (1 for rice balls 2 for seasoning)
2 tbsp tamarind paste
1 tbsp brown sugar
Salt
Pepper
5 Curry leaves
1 tsp brown mustard seeds

Soak rice for two hours in water. Grind soaked rice, red chillies along with all the other ingredients except curry leaves into a little coarse paste. You can add water to it and grind.

Take 2 tbl sp of oil in a pan and season with 1 tsp mustard seeds, 2 red chillies and curry leaves. Now pour in the ground mixture and also add 2 cups of water to it. Keep stirring until it gets thick and cooked. Now simmer the stove, close the pan with the lid and let it get cooked for a while. Stir now and then. It will take around 20 mins to get done.

Form balls - either eat like this or deep fry.
Hallo

ich lese gerade das Buch "Anita and me" von Meery Syal. Es handelt von einem 9 jährigen indischen Mädchen das in der Nähe von Birmingham in einer typisch englischen verarmten Arbeitersiedlung der 60er Jahre aufwächst. Es ist lustig und tragisch zugleich. Es zeigt die Differenzen der indischen Welt und dem einfachen rauen Leben der britischen Arbeiter Nachbarn.. Ihrem Slang, Essen und Gewohnheiten im Vergleich zu der schillernden und farbigen Welt der Inder, dem frischen und duftenden Essen, den vielen Verwandten und Bekannten, den Punjabi Festen und der traditionellen Kleidung sowie dem Verhalten eines braven indischen Mädchens.... diese Geschichte ist sehr realistisch und frisch geschrieben...
Bei den diversen Beschreibungen des indischen Essens habe ich ganz große Gelüste bekommen und meine Vorräte überprüft nd entsprechendes gegooglet undbin auf ein tolles Rezept von Tamarinde Reis gestossen - die ich kurzer Hand in Bällchen geformt habe - für meinen Sohn kurz fritiert und mit Gemüse in einer Teigtasche serviert - war er mehr als glücklich und bemerkte nich tmal das es vegetarisch ist :-)
Das werde ich wieder kochen!
Viel Spass damit
Alissa
Tamarinde Reisbällchen

2 Tassen Basmati oder Par Boild Reis, 2 Std, eingeweicht
1/2 Tasse geriebene Kokosnuss
3 Chili rot (1 für den Reis - 2 für die Würzung) (im Originalrezept werden 12 Chilis verwendet :-)
2 EL Tamarinde Paste
1 EL braunen Zucker
Salz und Pfeffer
5 Curryblätter
1 TL Senfsamen braun

Den eingeweichten Reis mit allen anderen Zutaten (ausser Curryblätter, 2 Chili und Senfsamen) zu einer Paste zermahlen. Wer  mag kann etwas Wasser hinzufügen.
In einem Topf etwas Öl mit den Senfsamen, Chilis und Curryblättern anrösten dann die Reispaste hinzufügen und 2 Tassen Wasser. Das ganze aufkochen lassen und dann bei niedriger Hitze mit Deckel quellen lassen. Heiß servieren

Wer es fritieren mag, Fett erhitzen und die Masse in Bällchen formen und die Bällchen kurz braun fritieren.




18 comments:

Chaosqueen said...

Das klingt ja spannend!
Ist notiert, ich mag Teigtaschen und besonders wenn sie vegetarisch gefüllt sind.

Barbara said...

Manchmal habe ich auch plötzlich Appetit auf was indisches...

Das Buch klingt gut, und das Tamarinden-Gericht auch! :-)

Mary said...

This really looks delicious. This is my first visit to your blog. I had intended only to say hello and then move in. I, instead, started reading your older posts and stayed much longer than I planned. I really like what your are doing here. The pictures and recipes are just fabulous. I "ll be back as often as I can. I hope you are having a wonderful day. Blessings...Mary

Schnick Schnack Schnuck said...

Haha, ausgetrickst! Es ist oft so, dass sich im Grunde kein Fleischesser an solchen Alternativen stört, solange man nicht mit vegetarischveganen Verzichtserklärungen hantiert. Schmecken muss es eben.

Evi said...

Klingt sehr lecker! Ich habe sowieso noch so einen halbvollen Topf Tamarindenpaste. Ich bin mal gespannt, ob das hier ebenso motzfrei genommen wird wie von deinem Sohn. :)

Eline said...

Mhh, ich mag indische Reisbällchen. Das Brot dazu ist mehr was für hungrige Jungs im Wachstum ;-)
Das Buch klingt interessant. Apropos Punjabi-Feste -
vor 2 Wochen feierten meine Sikh-Freunde ein Fest mit 260 Gästen (hier in meiner Stadt)!. Das war unglaubliche Punjab-Musik, Tanz (sogar ich) und Lebensfreude und ein Riesenbuffet. Werde ich nie vergessen.

Cherry Blossom said...

Hallo chaosqueen - das icht echt ne schöne alternative zu Falafel - :-)

Barbara da geht usn ja ähnlich - heute abend brauch ich auch wieder was Würziges

Mary - nice to meet you - i am glad to hear you are enjoying this blog - looking forward to hear from you.

SSS da muss man echt tricksen aber er hat nix gemerkt und mit einer kleinen Joghurtsauce war alles gut :-)

Evi - wenn Du dazu noch eine Minz-Johgurtsauce mti Gurken machst - ist das echt ganz lecker für die Jngs :-)

Eline - ich könnte mir vorstellen das Dir das Buch gefällt - was leichtes für den Sommerurlaub - aber denk daran indisches Essen parat zu haben - ich habe da echt Gelüste bekommen :-)
Das Sikhfest klingt sehr schön - hast Du da Fotos gemacht - das war bestimmt ein spannendes Buffet! Den Tanz hätte ich auch gerne gesehen - das macht Spass

Suse said...

Das sieht sehr farbenfroh und anregend aus...eigentlich genauso wie du das Buch beschreibst.

Susa said...

Dein Rezept kommt zur richtigen Zeit, von der letzten Chilipastenproduktion habe ich noch soviel Tamarine übrig! Und das Buch kommt mit nach Griechenland, danke für den Tipp!

Jutta Lorbeerkrone said...

Ich habe ja jetzt auch Lust auf das Buch bekommen - und auf die Baellchen. Schoen, nix Fleischiges mach' ich mach'ich am liebsten!

Charlotte said...

Hmm, sieht das lecker aus! Da auch ich Tamarindenpaste übrig habe und meine bessere Hälfte alles brav isst, wenn es in ein Wrap gewickelt ist, wird das sicher nachgebaut! ;-)

Isi said...

Das hört sich superspannend an. Das muss ich mal probieren, Tamarinde hätte ich auch noch. Aber meinem A. fällt sofort auf, wenn kein Fleisch dabei ist :-)

tobias kocht! said...

Schliesse mich chaosqueen an. Sehr spannend. Muss man probiert haben.

bolliskitchen said...

Tamarinde, ist das nicht aus Südamerika und hat eine gewisse Ähnlichkeit mit Tomaten? Ich verwechsel das jedes Mal mit Tamarin, das ist es aber nicht, oder?

Ellja said...

ich musste zweimal lesen, weil ich immer das Fleisch gesucht habe... bis ich gemerkt habe: Die sehen zwar aus wie Fleischbällchen sind es aber nicht, klingt echt interessant..Tamarinde..nicht zu sauer?

Christina said...

Schöne Idee! Ich habe Tamarindenpaste bisher nur in Saucen eingerührt. Habe aber auch noch en masse übrig und werde das mal ausprobieren.

Rico said...

Hallo!
Toller Blog, super Fotos, leckere Rezepte.

Klasse

Rico Der Gastromacher

Cherry Blossom said...

Suse: genauso ist es - wenn Dir mal nach Farbe ist - kannst Du entweder lesen oder essen :-)

Susa - oh wie schön - ich wünsche Dir einen tollen Urlaub und bring viele tolle Rezepte mit!

Jutta Du wirst bestimmt mit Beidem viel Spass haben - freut mich das es Dir gefällt

Charlotte - vielen Dank - mach noch eine Sosse nach Gusto der besseren Hälfte dazu und dann sollte das wunderbar funktionieren :-)

Isi ja dann kannst Du ja in die Reisbällchen Lammhack einbauen - das würde sehr gut passen oder eben andrers Hackfleisch Deiner Wahl.

Danke Tobias - freut mich wenn es Dir gefällt

Bolli - schön Dich hier auf meinem Blog zu sehen - herzlich willkommen. Also Tamarinde ist eine indische Hülsenfrucht eines Baums der gerne. In der indischen, thai, indonesischen, lateinamerikanischen und afrikanischen Küche wird der Saft oder das Fruchtfleisch sehr gerne verwendet. Wir kennen es vor allem aus England aus der Worcestershire und Brown Sauce..
Es ist so dunkel wie Molasse.

Ellja ich war auch erst skeptisch aber die Kombi mit dem Chili, braunem Zucker etc war super - man hat die Tamarinde geschmeckt aber es war angenehm für mich...Also ich fand auch die sehen aus wie Fleishcbälle - guer Trick. Man kann ja das Tamarindekonzentrat auch reduzieren dann sind sie heller.

Christina ich bin gespannt wie es Dir gefällt!

Oh danke Rico - schön Dich kennenzulernen

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