March 13, 2010

Gâteau aux Poires de Normandie ** French Pear Cake ** Birnenkuchen aus der Normandie


This recipe is from the northern part of France - the Normandy - northwestern French region that lies on the southern coast of the English Channel.

"Normandy’s cuisine celebrates the region’s exquisite cheeses, butter, cream, seafood, and apples and pears, which usually feature in the area’s stunning pastries. And, of course, there is Calvados – the amber apple brandy that’s heady with oak, apricot, nuts, and maybe even a little chocolate. The proportion of tart apples to bitter and sweet varieties that are pressed for distillation is closely monitored, and so Calvados is far more complex and sophisticated than liquors like apple jack, which is far too sweet for my palate. Often up to 100 different apple types are used in this process.

Calvados is used to flavor all manner of dishes in Normandy, from mussels in cream and lamb stew, to pastries and sweets. And the brandy also features in the region’s traditional le trou Normand, or “Norman hole.” Here, during longer meals with multiple courses, a dram of Calvados is sipped while each dish is cleared and the next is served in order to rouse the appetite. Sounds a bit more fun, doesn’t it?

Pears are included in one of the appellations for Calvados (AOC Calvados Domfrontais), but I think all 3 Calvados appellations work wonderfully to enhance the flavor and earthy fragrance of the fruit. Here I’ve mixed one apple with the pears to echo the complexity of the brandy. And I think you’ll agree that the sprinkling of citrus zest melds with the Calvados - not only letting the pears sing, but also making this a gloriously seasonal dessert. One whiff, and a little surge of anticipation of the upcoming holidays is sure to follow. Serve with crème fraîche and pour glasses of Calvados for an authentic Norman end to any cold weather supper. " by figsbaywine-blog


I made this lovely and easy pear cake that i just adapted a little bit... we had this the other day with whipped cream and coffee... This recipe would also work with apples or peaches!
Enjoy
Alissa


Gâteau aux Poires

2 pounds pears
100 g butter
250 g confectioners sugar
juice of 1/2 lemon
2 tsp Calvados or Pear Schnaps
250 g flour
1 1/2 tbsp backing powder
3 egg yolks
125 ml milk
1/2 tsp vanilla
a bit salt

28 cm pie plate

Preheat the oven to 350°F and butter the pie plate very well and sprinkle with sugar. Peel and core the apples and cut them in thin slivers. Melt 1/2 of the butter in a pot and add pears and 1/3 of the sugar, the calvados and let caramelize. Take out the pears and keep the remaining liquid and let it reduce to a nice sirup.
On a clean counter pile up the flour and baking powder and make a well add the remaining ingredients and with your fingertips form a dough and fill in tto prepared pie plate.
Arrange the pear slice nicely on the cake. Bake 30-40 min till the dough is golden brown. % minutes before you take the cake out sprinkle with a bit calvados and salt if you like! Drizzle with the sirup and let bake a bit.
Let the cake rest  couple of minutes and serve with whipped cream or crème fraîche. Enjoy
It tastes best eaten the same day - but you can also keep it up to two days in a cake tin.




 
Dieses Rezept stammt aus der Normandie von einem kleinen gemütlichen Gasthaus und ist ganz typisch für die Region... Ich habe lediglich den üblichen Calvados gegen einen leckeren Birnenbrand aus dem Allgäu ausgetauscht - dieser Sprung sei mir verziehen ;-)
Dieser salzig-süße Kuchen ist ganz zart und sehr sehr lecker... Ich habe dazu Schlagsahne gereicht aber ein Klecks Crème Fraîche wäre typischer...
Viel Freude damit
Alissa
 
 
Normannischer Birnenkuchen
 
1 Kilo mittlegroße Birnen
100 g salzige Butter
250 g Puderzucker
Saft 1/2 Zitrone
2 TL Calvados oder Birnenschnaps
250 g Mehl
1 1/2 EL Backpulver
4 Eigelb
125 ml Vollmilch
Einige Tropfen Vanille-Essenz oder 1/2 TL Vanille
 
28 cm Tarteform
 
Den Backofen auf 175°C voheizen. Die Backform mit Butter  stark einfetten. Die Birnen schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Stücke in etwa 1, 25 cm dicke SPalten schneidne. Die Hälfte der Butter zerlassen. Die Birnen dazugeben, mit einem Drittel des Zuckers bestreuen und den Zitronensaft und Birnenschnaps hinzufügen. Die Birnen bei starker Hitze je nach Reifegrad 7-12 Minuten unter gelegentlichem Wenden sautieren, bis sie gerade weich sind. Das Obst herausnehmen und abtropfen lassen; den Sanft auffangen.
Mehl und Backpulver auf die Arbeitsfläche sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Verbliebene Butter, restlicher Zucker, Eigelb und Milch und Vanille in die Mulde geben. Die Zutaten mit den Fingerspitzen durcharbeiten, bis sich der Zucker aufgelöst hat. den Teig in die vorbereitete Form geben und die Birnen in Kreisen drauflegen, so daß sie sich überdecken. Den Kuchen 30-40 Min backen, bis er gebräunt ist und sich vom Rand der Form löst.
In der Zwischenzeit den zurückgstellten Birnensaft zu einem Sirup einkochen. Den Kuchen kurz vor Ende der Backzeit mi dem Sirup bestreichen und noch or etwa 5 Min im Ofen lassen bis di Oberfläche glänzt. Den Birnenkuchen einige Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen und auf ein Gitter heben. Frisch schmeckt er am besten, doch kann man ihn auch ein bis zwei tage in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

12 comments:

Berny said...

This looks so simple yet delicious!

Arthurs Tochter said...

gerade gelesen und schwupps - zugenommen, ich merke es genau!

linda said...

Jetzt habe ich direkt den Birnengeschmack im Mund, ich könnte mir den Kuchen gut lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis als Dessert vorstellen.

Cherry Blossom said...

Thank Berny - its very simple and sooo good..

AT... das ist eine üble Krankheit die Du da hast... bei Lesen zu zunehmen... :-) Aber Du hast natürlich Recht es ist ein kleines Bömbchen

Linda - dieser Kuchen ist der Hammer es ist ein so eleganter zarter Birnengeschmack - mit Vanilleeis ein Genuss...

kitchen roach/galley roach said...

der sieht wirklich zum reinbeissen aus!

Cherry Blossom said...

Danke kitchen roach!! Dieser Kuchen war jeden Biss wert ...

Suse said...

Ich backe eigentlich nur ganz selzten mal Kuchen, weil das meist zu viel für uns zwei ist und ereigentlich acuh nur frisch am besten schmeckt.
Dein Kuchen sieht soooo gut, dass wir den bestimmt auf einmal schaffen würden...

Anne said...

Boah, das sieht so gut aus! Mir läuft schon beim Ansehen des Fotos das wasser im Mund zusammen.
Ein paar Birnen habe ich noch zu Hause...

Cherry Blossom said...

Suse - den könntest Du auch einfrieren und wieder kurz aufbacken...lauwarm mit Vanillesauce.. ein Gedicht..

Anne - ich bin mal gespannt ob Du ihn nachgebacken hast?

Chaosqueen said...

Den süß-salzigen Geschmack kann ich mir so gut vorstellen, ich liebe auch das französische salzige Caramel.

Ich habe letzt von einem Kollegen eine Tafel Schokolade mit Caramel und Fleur de sel geschenkt bekommen. Die war auch so lecker.

Metrissimo said...

Hab den Kuchen zu meinem Geburttag gebacken. Hatte leider keinen Birnenschnaps und habe stattdessen einen weißen Cognac genommen. Lecker, lecker.

Danke für das Rezept.

Anonymous said...

Ich hab dieses rezept gebacken hatte aber die milch vergessen das erste mal und der kuchen war perfect. Beim zweiten mal hab ich die milch hinzugefuegt und es wurde eher ein teig. Vieleicht nur 25ml milch anstatt 125ml, danke dies ist nun mein lieblings rezept hab den kuchen schon 5 mal gebacken und auch mit aepfeln sehr lecker.

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